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Projekte, Unternehmen und andere Unterfangen
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Satan takes a holiday, Schaan (LI)
1-monatiges Live-Modeprojekt. Während einem Monat wurde der ehemalige Coiffeurladen „Salon Liz“ in Schaan in ein Atelier, Laden, Ausstellungs- und Partyraum umfunktioniert. |
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Urban Catalyst, Berlin (DE)/ Amsterdam (NL)/ Helsinki (FIN)/ Wien (A)/ Neapel (I)
Untersuchung von Potenzialen von Zwischennutzung für die Stadtentwicklung |
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nt/Areal (Vereine keim und ViP), Basel (CH)
Zwischennutzung von Gebäuden und von Freiflächen als öffentliche Räume auf ehemaligem Güterbahnhofareal. Ziel der Zwischennutzung ist eine städtische Entwicklung des Standorts durch die Förderung und Entwicklung von öffentlichem städtischem Leben. |
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LISTE – The Young Art Fair in Basel, Basel (CH)
Internationale Kunstmesse für neue Galerien und aktuelle junge Kunstschaffende |
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X-posed, Schaan (LI)
Tanz Film Act |
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Wunschpavillon, Hildesheim (DE)
Inspiriert vom Spielzeitthema „Wunschwelt“ bildet der Wunschpavillon auf dem Theatervorplatz von September 2006 bis Juli 2007 eine ungewöhnliche Schnittstelle zwischen Theater und Stadt. |
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Wriezener Freiraum Labor, Berlin (DE)
Auf Grundlage der Ergebnisse der Bürgerbeteiligung und einer Planungswerkstatt, die im Rahmen des Bebauungsplan-Verfahrens zur Umwidmung des ehemaligen Verladebahnhofs „Wriezener Bahnhof“ durchgeführt wurden, wird die Gestaltung des öffentlichen Parks als partizipativer Prozess weitergeführt. |
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Workshops zur Architekturvermittlung, Berlin/ Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern (DE)
Die Architekturworkshops haben das Ziel, Kindern und Jugendlichen Themen zu Architektur, Städtebau, Wahrnehmung und Gestaltung über verschiedene Methoden zu vermitteln. |
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Verein Zwischennutzung Palace, St. Gallen (CH)
Zwischennutzung des ehemaligen Kinos Palace durch ein Kollektiv, bestehend aus ehemaligen Mitbetreiber des Frohegg (St. Gallen) und des Hafenbuffets (Rorschach), sowie Klang und Kleid (St. Gallen). |
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unternehmen mitte, Basel (CH)
„unternehmen mitte“ ist Name und Konzept für einen Spielort des Menschlichen, für den neuen Sinn eines alten Bankgebäude, für eine andere Währung und die Kultur des Wandels. Was früher eine Bank war, ist seit acht Jahren ein Umschlagplatz für Arbeit, Kultur und natürlich für guten Kaffee. |
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