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"Angeblich können die Tränen des Einhorns Versteinerungen lösen. Es kann Tote zurück ins Leben holen. Und wer das Blut eines Einhorns trinkt wirdangeblich unsterblich, führt aber von diesem Punkt an ein unglückliches und verfluchtes Leben. In einigen Erzählungen heißt es auch, dass ein Einhorn ein karges und/oder verwüstetes Land wieder zum Blühen bringt, sobald es seine Grenzen überschreitet."
Innerhalb des Diplomprojekts «einhornstrategien» am Institut HyperWerk in Basel wurden anhand der Erfahrungen, Arbeitsmethoden und Visionen von Kulturunternehmern/-innen Grundlagen für Prozessgestaltung erarbeitet und in einem Handbuch für Prozessgestaltung zusammengefasst. Das Erforschen der Strategien für Prozessgestaltung kam dem Einfangen von Einhörnern gleich. Das heisst, dass bis zum Schluss unklar waren, wie diese Strategien aussahen, wo sie zu finden waren und ob sie überhaupt existierten. Die theoretischen Forschungsergebnisse werden nun im Rahmen der Devil Town Gallery in die Praxis übertragen.
Die Devil Town Gallery feierte seine Eröffnung im August 2008 mit der NOT YET FAMOUS-SHOW in New York. Dem Event ALIENS WELCOME, COME AS YOU ARE folgte im Juni 2009 das Projekt LOVE HOTEL in Vaduz. Im November 2009 fand der Event HAT ER DOCH EINEN GARTEN WAS BRAUCHT ER EINE FRAU im Rahmen der Ausstellung A.M. JEHLE in Feldkirch statt.

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